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    Leopold Maurer, William Shakespeare ° Der Sturm

     24,70

    Basierend auf der Übersetzung von August Wilhelm Schlegel aus der Burgtheaterspielzeit 1987/88 schreibt sich Leopold Maurer im Shakespeare-Jubiläumsjahr 2016 mit “Der Sturm” in die „mythopoetische“ Weiterverarbeitung des Klassikers ein und erweckt darin – in zurückgenommener Colorierung und prägnantem Strich – Prospero und Antonio, Miranda und Ferdinand sowie Ariel und Caliban zu neuem Leben.

    Buch des Monats 2016 (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur)
    Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2017 (Kollektion)

    Comic, 160 Seiten

    Hardcover, Halbleinenband, farbig illustriert
    16,7 * 25,7 cm
    ISBN 978-3-902844-94-1
    € 24.00 [D], € 24.70 [A]
    erschienen März 2016

    Kategorien: , Stichwort:

    The Tempest ist Shakespeares letzter und wahrscheinlich auch originellster Dramentext. In der Geschichte um den mächtigen Zauberer Prospero findet sich alles, was Shakespeare auch heute noch aktuell und lesenswert macht: Sein Werk ist Familiendrama, Liebeskomödie und Märchengeschichte in einem und kreist dabei um die moralische Frage nach der Begründung von Herrschaft und deren zweifelhafter Legitimität.
    Basierend auf der von Vera Sturm und Claus Peymann überarbeiteten Übersetzung von August Wilhelm Schlegel aus der Burgtheaterspielzeit 1987/88 schreibt sich Maurer im Shakespeare-Jubiläumsjahr 2016 mit Der Sturm in die „mythopoetische“ Weiterverarbeitung des Klassikers ein und erweckt darin – in zurückgenommener Colorierung und prägnantem Strich – Prospero und Antonio, Miranda und Ferdinand sowie Ariel und Caliban zu neuem Leben.

    Leopold MaurerLeopold Maurer, geb. 1969 in Wien; Studium der Soziologie an der Universität Wien, Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 1998 freischaffender Künstler in den Bereichen Animation, Cartoon, Comic und Illustration. Lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich.

    www.leopoldmaurer.com

    Titel bei Luftschacht: Kanal (Graphic Novel, 2014), Eine Reise ins Nichts – hin und retour (Comic-Anthologie, 2013), Mann am Mars (Graphic Novel, 2011), Miller & Pynchon (Graphic Novel, 2009) Perpetuum (Comic-Anthologie, 2008), Der Sturm (2016)

    Dass seine gemeinsam mit Dramaturgin Vera Sturm hergestellte Überarbeitung der Schlegel’schen „Sturm“-Übersetzung solche Nachhaltigkeit hat, wird Claus Peymann freuen. […] Maurer, für außergewöhnliche Graphic Novels wie „Miller & Pynchon“ (2009), „Mann am Mars“ (2011) oder „Kanal“ (2014) verantwortlich, hat allerdings eine zeichnerische Inszenierung hingelegt, die an Modernität die seinerzeitige märchenhafte Bebilderung Peymanns spielend übertrifft und sich in ihrer Nüchternheit auch tatsächlich gut auf einer Bühne machen könnte. Tiroler Tageszeitung

    Das Zusammenspiel von altem Text und moderner Grafik liest sich sehr gut und unterhaltsam[…]. Anschaffungsempfehlung für gut sortierte Comic-Bestände. ekz

    Der Band bietet ein angenehmes Leseerlebnis und bereichert die Rezeption dieses Dramas durch eine muntere Comicversion. literaturkritik.de

    Eine Mischung aus Witz und Drama, die, spannend bis zum Schluss, den Leser fesselt. Ein sehr schöner Band, der […] Lust auf das Original macht. Das besondere Geschenk für den Shakespeare-Freund. Multimania

    Doch verschwindet und verschwimmt am Ende alles, auch die scheinbare Realität, in einem Strudel digitaler Illusion. Das geht in Maurers Version vom „Sturm“ überzeugend auf. Wiener Zeitung