Ulrike Ulrich, *1968 in Düsseldorf. Seit 2004 lebt sie als Schriftstellerin in Zürich. Sie ist Herausgeberin einer Anthologie von literarischen Texten zum 60. Geburtstag der Menschenrechte. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt bekam sie das Jahresstipendium der Lydia-Eymann-Stiftung, Langenthal 2010/11 (Stadtschreiberin) zugesprochen.
fern bleiben ist ihr Debüt als Romanautorin: www.ulrikeulrich.ch
Ulrike Ulrich gehört der Zürcher Literaturgruppe index an: www.wortundwirkung.ch
Ulrike Ulrich bei Luftschacht:
fern bleiben, Roman 2010
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"Ein Buch, das auf unterhaltsame Weise nachdenklich stimmt, ohne dabei belehrend zu sein. Ein richtig gutes Buch." (Brigitte)
"Ulrichs Prosa ist souverän, gleichermaßen anschaulich wie knapp, empathisch wie melancholisch distanziert." (entwürfe)
"Ein Roman für Zugfahrer." (Der Standard)
"Facetten und Fakten wie bunte, flüchtige Schmetterlinge und Ulrich fängt sie alle ein. Sie charakterisiert Lo mit kleinen, manchmal mutvollen, manchmal energielosen Taten, zeichnet in nie hastigen Sätzen Bilder von Begegnungen und schildert die teilweise langsamen Gedankengänge von Lo innerhalb der rasend schnellen Fahrt des Zuges." (DRS3)
"Keine große Idee, aber eine wunderschöne Geschichte." (MDR)
"Ulrike Ulrich ist eine wache Beobachterin unserer Zeit, der sie in einer präzisen Sprache Komik und Poesie abzugewinnen weiß." (Ilma Rakusa)
"[...] eine Haken schlagende Familienliebesreisegeschichte, die zwischen den Gleisen so melancholisch wie witzig das Unbehagen in scharfe Bilder und die Ratlosigkeit in trefflichstes Wortspiel verwandelt [...]" (Felicitas Hoppe)